Forgotten Realms

 
 

Mittelalterliche Kampagnenwelt und Völker

Bei den Forgotten Realms handelt es sich um eine mittelalterliche Kampagnenwelt ähnlich dem 13. und 14. Jahrhundert. Der Hauptfokus liegt dabei auf dem Kontinent Faerûn, welcher grob nach dem eurasischen Kontinent auf der Erde modelliert wurde und etlichen Einflüssen aus der echten Welt besitzt.

In Faerûn leben neben den Menschen unzählige weitere Völker, darunter Zwerge, Elfen, Drow, Goblins oder Orks, und mächtige Geschöpfe wie Drachen oder Dämonen. Dabei hat jedes Volk seine eigenen Bräuche, Sitten und Regeln. Es gibt Staaten und unabhängige Städte mit losen Allianzen und Konflikten sowie einflussreiche Individuen, die mittels Ränkeschmieden und Intrigen versuchen die Macht an sich zu reißen. Reger Handel findet entlang staubiger Straßen mittels Ochsen-Karren oder auf gefährlichen See-Routen mittels Schiffs statt.

Magie und Gottheiten

Eine der wichtigsten Hauptaspekte spielt der Einfluss von Magie, welcher sich durch alle Gesellschaftsschichten zieht. Von einfachen Zaubern und magischen Gegenständen, die den Alltag erleichtern über angeborene magische Fähigkeiten bis zu längst vergessenen Relikten untergangener Zivilisationen, die über das ganze Land verstreut sind.

Neben der arkanen Magie spielt Religion eine große Rolle, wobei die Gottheiten und ihre Anhänger ein fester Bestandteil der Welt sind. Sie nehmen jedoch keine passive Rolle ein, sondern interagieren direkt in sterblichen Angelegenheiten, beantworten Gebete, kreieren Wunder und haben ihre eigene persönliche Agenda. Alle Gottheiten brauchen Gläubige, um zu überleben und ihre unermessliche Macht zu behalten, und alle Sterblichen müssen eine Schutzgottheit verehren, um sich ein gutes Leben nach dem Tod zu gewährleisten.